Stress, Armut, psychische Belastungen oder fehlende soziale Unterstützung können Familien bereits rund um Schwangerschaft und frühe Kindheit vor große Herausforderungen stellen. Die aktuellen Daten der Frühen Hilfen zeigen jedoch, wie wirksam rechtzeitige Unterstützung sein kann: Allein im Jahr 2025 wurden fast 5.700 Familien begleitet.
Der Beitrag von Theresa Bengough beleuchtet die Ergebnisse der Frühe-Hilfen-Fachtagung 2026, zeigt die positiven Auswirkungen auf Eltern, Kinder und Familien auf und erklärt, warum frühe Unterstützung nicht nur individuelles Leid reduzieren, sondern auch einen wichtigen Beitrag zu Chancengerechtigkeit und gesunder Entwicklung leisten kann.
Den vollständigen Beitrag von Theresa Bengough lesen Sie im aktuellen POLKM Newsletter auf Seite 4–6.